Der 3w-publishing Mitarbeiter Blog

Hier bloggen die Mitarbeiter über branchenrelevante Themen von 3w-publishing.

Feb
26

Am Anfang jedes Print- und Online-Projektes steht die Idee- und Konzeption

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie ein Design für Print- und Online-Projekte entstanden ist und wie ein Designer-Team (bestehend aus Designern, Konzeptionisten und kreativen Köpfen) auf eine solche Idee gekommen ist?

Am Anfang jedes Print- und Online-Projektes steht die Idee- und Konzeption

Es beginnt meist auf einem leeren weissen Blatt Papier, auf dem Designer mit Skizzen und konzeptionellen Entwürfen eine Vision in Form eines Projektes in Gang bringen und ein bestimmtes Ziel erreichen wollen.

Eine gute Idee ist das Eine – die Umsetzung davon das Andere.

Die Kunst liegt darin, aus vielen Ideen auf dem Papier die EINE herauszufiltern. Die Idee muss konzeptionell durchgängig, treffend und passend in Szene gesetzt sein. Dabei ist es notwendig, nie die Zielgruppe sowie deren Bedürfnisse und Werte aus den Augen zu verlieren.

In der heutigen Reizüberflutung an Medienvielfalt und Informationen ist es in der Ideenfindung von Designern weit gefehlt, wenn die Designer nach “noch nie dagewesenem” suchen. Es sind die einfachen, bestehenden Elemente, die wir von jeher schon kennen, die den Reiz des Erkennens auf den ersten Blick schaffen und mit einer neuartigen Kombination den Blickfang erzeugen. Die Tendenz der heutigen Zeit geht zurück zum Einfachen und Erkennbaren. Die Zielgruppen sind nicht mehr bereit, nach langen Überlegungen zu entziffern, was die Botschaft wohl sein könnte – Sie wollen die Botschaft auf den ersten Blick erkennen können. Dieses Erkennen soll das Bauchgefühl sowie die Empfindungen anregen und bleibende Eindrücke im Bewusstsein oder im Unterbewusstsein hinterlassen.

Nun ist es die Aufgabe jedes Designers, diese Erkenntnis zu nutzen und nebst dem Nerv der Zeit, eine geniale Idee konzeptionell zu Papier zu bringen, um diese somit treffend zu inszenieren.

Das Echo der Zielgruppen wird den Designern zeigen, ob diese mit Idee, Konzeption und Umsetzung richtig lagen und ob diese das Bauchgefühl wie auch die Empfindungen anregen und bestenfalls beeinflussen konnten.

Wenn es der Fall ist, dass die Designer die Zielgruppen erreicht und die erwarteten Emotionen ausgelöst haben, dann schafften es die Designer, Ihre Vision des Projektes in Print- und Online-Projekten, ausgehend vom Skizzen-Papier, tatkräftig zum Leben zu erwecken.

Versuchen Sie es selbst und lassen Sie Ihren Ideen und konzeptionellen Gedanken freien lauf!

Feb
26

Millionen Bilder pro Sekunde – Ein paar Gedanken zu Highspeed-Video-Aufnahmen

Highspeed-Kameras gibt es schon seit Langem. Die schnellsten Filmkameras schossen bereits vor Jahrzehnten viele Tausend Negativ-Filmframes pro Sekunde durch das Filmgate. In der digitalen Welt von heute erreicht man Geschwindigkeiten von mehreren Millionen Bildern pro Sekunde.

Highspeed-Kameras wurden entwickelt, um schnelle Aktionen bei industriellen und militärischen Prozessen (z.B. Projektilverhalten und Ballistik) einzufangen. Solche Prozesse sind auf Grund ihrer grossen Geschwindigkeit mit blossem Auge nicht wahrnehmbar. Auch in der Unterhaltungsindustrie sind Highspeed-Kameras in einzelnen Sparten im Einsatz. Besonders in Werbefilmen oder Sport- und Musikvideos wird häufig mit höheren Bildraten aufgenommen. Der Zuschauer spürt so ein Spektakel, in dem er beispielsweise verlangsamte Bilder eines Snowboarders sieht, der scheinbar grenzenlos durch die Lüfte schwebt!

Highspeed-Aufnahmen sind sozusagen die technische Zauberei der surrealen Bild und Filmwelt!

 

Wie funktionert Highspeed?
Im digitalen Zeitalter scheinen die physikalischen Grenzen verschwunden zu sein. Um höhere Bildraten zu erzielen, mussten spezielle Tricks angewandt werden. Beispielsweise musste ein Verfahren entwickelt werden, damit die Stop-and-Go-Bewegung beim Fixieren des Films während der Belichtung umgangen werden konnte. Diese führte nämlich unweigerlich zu einem Riss des Films. Rotierende Spiegel und Prismen waren die Lösung und ermöglichten Bildraten von über 100’000 fps. Interessant: Der Film musste dabei mit einer Geschwindigkeit jenseits der Schallgrenze transportiert werden.

Faszinierende Bildwelten schneller als der Schall gedreht verzaubern heute den Betrachter! Überzeugen Sie sich hier:

 

3w-publishing realisiert Imagefilm für Createch mit Highspeed-Kamera:

 

Feb
26

Responsive Design – die moderne Webseite

Wie wir alle wissen, wandelt sich der Markt für internetfähige Geräte. Während vor ein paar Jahren eigentlich nur via PC oder Laptop gesurft wurde, sind wir heutzutage praktisch überall online, dank Smartphones und Tablets. 
Dieser Trend entwickelt sich sehr stark und wir werden höchstwahrscheinlich in nicht allzu langer Zeit noch wesentlich mehr onlinefähige Geräte zur Verfügung haben. Das beste Beispiel dafür liefert uns Google mit der Brille von Morgen.

Was bedeutet „responsive“ überhaupt?
Responsive wird mit ansprechbar, reagierend, reaktionsfähig übersetzt. Bezogen auf eine Webseite ist diese Übersetzung sehr eindeutig – reaktionsfähiges Webdesign. Damit ist gemeint, dass die Webseite sich automatisch bestimmten Umständen anpassen kann. Genauer gesagt: die Darstellung der Grafiken sowie Texte passen sich der Auflösung des Endgerätes an.

Responsive Design in der Umsetzung
Bei der Umsetzung eines responsive Designs müssen einige Aspekte berücksichtigt werden:

  • Strukturierung der Inhalte für verschiedene Auflösungen
  • Technische Umsetzung
  • Grafische Darstellung variabel und zugleich ansprechend planen

Eine gute Koordination zwischen Projektleiter, Grafik, Programmierung und natürlich dem Kunden ist unumgänglich. Alle müssen von Beginn her in das Projekt involviert sein, damit ein perfektes Resultat entsteht.

Besonders wichtig ist die Koordination zwischen der Grafik und der Programmierung. Ein nicht perfekt abgestimmtes Layout, kann bei der Umsetzung erheblichen Mehraufwand generieren.

Erfahren Sie hier mehr über das responsive Design Projekt ERLEBNIS SCHWEIZ Direkt.

 

Feb
22

Silvana Grolimund

Responsives Flat Design

Im letzten Beitrag haben Sie erfahren, was Flat Design ist, was dies für das Medium Web bedeutet und welche Vor- und Nachteile ein Flat Design mit sich bringt. Nun stellt sich die Frage, wie «flexibel» das Flat Design ist. Sprich, ob es sich für eine Website im Responsive Design eignet.

Flach und flexibel – geht das?
Die Frage, ob das Flat Design für eine Responsive Website geeignet ist, ist schnell beantwortet. Ja, das ist es. Eine ganz andere Frage jedoch ist, wie sich das Flat Design als Responsive Website verhaltet und was bei der Umsetzung beachtet werden muss.

Grundsätzlich gilt, ob responsive oder nicht, bei einem Flat Design muss man sich mit der Frage auseinandersetzen, wie man Buttons, Links etc. ganz ohne Effekte als solche erkennbar macht. Dies ist keine leichte Herausforderung, denn der durchschnittliche Internetbenutzer richtet sich unbewusst nach animierten Buttons und 3D-Effekten um zu klicken. Hat man diese Hürde erstmal geschafft, trifft man beim Responsive Design gleich auf die nächste Schwierigkeit. Wie erhalte ich die Benutzerfreundlichkeit aufrecht bei drei bis vier verschieden gestalteten Auflösungen? Nun, hier ist einmal mehr die Durchgängigkeit der Schlüssel zur Lösung. Wo man die Durchgängigkeit bei Websites mit Effekten durch Schatten, Animationen usw erhalten kann, muss man beim Flat Design andere Wege finden, um die Benutzerfreundlichkeit nicht zu beeinträchtigen.

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Feb
20

Silvana Grolimund

Flat Design im Web – Weniger ist eben doch mehr

Was ist Flat Design?
Mit Flat Design, oder auch einfach «flachem Design», ist ein reduziertes und einfach gehaltenes Design ohne zusätzlichen «Schnickschnack» gemeint. Diesen Trend findet man überall, wo man modernes Design antrifft. Sei es in der Architektur, Möbelindustrie oder auch der Automobilindustrie.

Was bedeutet Flat Design fürs Web?
Webdesign – einfach, reduziert und doch sehr wirkungsvoll. Wo sonst die so beliebten und oft verwendeten 3D-Effekte anzutreffen sind, sucht man im Flat Design vergebens. Hier gibt es keine Verläufe, Schatten oder sonstige «unnötigen» Verzierungen.
Das Flat Design hebt den Grundgedanken eines schlichten Webdesigns hervor und baut auf eine einfachere und funktionalere Benutzeroberfläche.
Vielleicht haben Sie bislang noch nichts davon gewusst, aber gesehen haben sie den neuen Trend mit Sicherheit schon. Facebook und Microsoft haben beispielsweise beide ihre Websites im Flat Design gestaltet und sind tolle Beispiele. Besonders auf der Microsoft-Website sind die klaren Strukturen und der Verzicht auf Effekte aller Art gut zu sehen. Und trotzdem ist das Design ein echter Hingucker.

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Jan
29

“4K” – die modernste Kinofilm-Technologie

In der Multimediaindustrie hört man immer wieder einen Ausdruck – “4K” - aber was bedeutet “4K” im Filmbereich? 4-mal  feinere Auflösung als Full-HD (3840 x 2160 Bildpunkte) d.h. noch schärfere Bilder, die noch mehr der Realität entsprechen, was vor allem bei großen Diagonalen zu sichtbarer Bildverbesserung führt.

Die Mehrheit der aktuellen A-Budget-Filme wird heute noch in 2K digital ausbelichtet, was in den 90er Jahren sicher noch die Ausnahme war. Sicher fragt sich der eine oder andere Film-und Multimediabegeisterte, ob es denn wirklich 4K Aufnahmen braucht; sehen unsere Augen diesen Unterschied überhaupt? Und welche Endgeräte braucht es dazu, um die knalligen Bilder geniessen zu können?

4K Filmproduktionen schenken dem Betrachter einmalige Eindrücke und Bilderlebnisse, stellen aber auf der anderen Seite eine echte Herausforderung für die Postproduktion und Schnittsysteme dar. Nicht mit jeder gängigen Schnitt- und Effekt-Software können diese Daten verarbeitet werden und auch die Hardware braucht ein Vielfaches an Leistung. Zwar ist die 4K-Auflösung von der Internationalen Telekommunikationsunion (ITU) kürzlich standartisiert worden, doch bis die Übertragung von Fernsehsignalen im UHD genannten Format erfolgt, werden noch viele Jahre ins Land gehen. Und auch für Blu-Ray ist noch kein 4K vorgesehen. Zudem sind 4K-Inhalte für die hochauflösenden Fernseher zur Zeit noch eher eine Seltenheit.

Fazit
Mit einem Fernsehgerät mit 4K Technologie ist der Unterschied deutlich sichtbar! IMAX Kinos beispielweise zeigen bereits heute Filme in 4K. Ihr Unternehmen braucht jedoch noch keinen Image- oder Produktefilm mit einer 4K Auflösung und der TV-Zuschauer zuhause kann weiterhin die knalligen und bunten Farben der 2K produzierten Filme in aller Ruhe geniessen.

Nov
29

Finale 3w-publishing Bowlingplausch

Der 3w-publishing Bowlingplausch gehört seit gestern der Vergangenheit an. An drei Vorrundenspielen wurden die Finalteilnehmer ausgespielt. Das grosse Finale fand nun gestern statt und wurde von Reto Gafner mit 288 Punkten vor Thomas Schüpfer mit 244 Punkten, Stefan Ladner mit 242 Punkten und Urs Ramseier mit 231 Punkten gewonnen.

Den Finalteilnehmenden wurde der akademische Grad “Gecko-Master of Bowling 2012″ verliehen.
Das 3w-publishing – Team dankt allen Teilnehmenden und freut sich, auch im nächsten Jahr einen interessanten Anlass durchführen zu dürfen.

Nov
26

Der Detailhandel und Social Media

Online einkaufen nimmt zu, entsprechend wichtig wird damit auch der Social-Media-Auftritt der Detailhändler. Doch eine Studie verteilt schlechte Noten.

http://tenredo.files.wordpress.com/2012/05/social-smorgasbord-02.jpgDer Detailhandel ist ein sehr wichtiger Markt. Jeden Tag wird mit Rabattschlachten, Sonderangeboten und Werbung um die Kunden gebuhlt. In einem solchen Umfeld ist jeder Kundenkontakt entscheidend. Deshalb gewinnen soziale Netzwerke wie Facebook stark an Bedeutung.

Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers sieht massive Änderungen auf den Detailhandel zukommen. Im Jahr 2020 sollen Onlineshops eine tragende Rolle haben. Und Social Media und Smartphones würden laut Experten das Kaufverhalten grösstenteils beeinflussen.

Im Ausland kann man dies bei Walmart, der grössten Supermarktkette der Welt, bereits sehr gut beobachten. Der Konzern besitzt für jede Filiale eine eigene Facebook-Seite. Dort registriert Walmart alle Bewertungen zu angebotenen Produkten. Aufgrund dieser Daten stimmt der Konzern die Sortimente der Filialen auf die regionalen Bedürnisse der Kunden ab, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Angeblich mit grossem Erfolg.

Unbeholfenheit im Schweizer Detailhandel
Nun ist die Frage, wie gut geht der Detailhandel hierzulande mit den neuen Medien um? Die Antwort fällt ernüchternd aus. Die Mehrheit der Schweizer Detailhändler zeigt einen ziemlich unbeholfenen Umgang mit Social Media, wie eine aktuelle Studie von Firegroup aufzeigt. Das Beratungsunternehmen hat die 50 umsatzstärksten Detailhandelsunternehmen unter die Lupe genommen. In die Bewertung flossen die Faktoren Aktivität und Interaktion.

Die Migros zeigte sich dabei als deutlicher Sieger. Das ist nicht überraschend. Seit Jahren ist es das erklärte Ziel der Migros-Führung, stärker auf Kanäle wie Facebook oder Twitter zu setzen, um die Kundenbindung zu erhöhen. Ebenso gut abgeschnitten haben die beiden Unternehmen Ikea und Digitec. Die gute Platzierung der drei Firmen ist auf die aktive Interaktion mit den Konsumenten zurückzuführen, wie die Autoren der Studie schreiben. Doch der Grossteil der Firmen macht eine schlechte Falle im Netz. Firegroup-Geschäftsführer Samuel Manz sagt: «Viele Social-Media-Strategien der Schweizer Detailhändler überzeugen leider nicht.» Auffallend viele Sorgenkinder gibt es in den Branchen Einrichtungen, Sportartikel, Apotheken und Baumärkte.

 

Quelle: Tagesanzeiger

Nov
12

Neues zur Google-Datenbrille

Im April 2012 stellte Google den Prototypen einer sogenannten “Datenbrille” vor. Diese soll bereits in naher Zukunft, im Jahre 2013 einem ermöglichen, alles durch eine erweiterte Realität wahrzunehmen. Informationen, welche aus dem Internet geladen werden, werden durch diese Brille direkt vor dem Auge erscheinen. Gesteuert wird sie durch Kopfbewegungen und die eigene Sprache.

http://www.apfelpage.de/wp-content/uploads/2012/06/wpid-Photo-28.06.2012-1618.jpg

Spekulationen und Gerüchte rund um die Google-Brille
Viel wissen wir heute noch nicht über die Google-Datenbrille. Dies führt natürlich zu vielen Spekulationen und Gerüchten in der Öffentlichkeit. Und über den Preis lässt sich auch nur munkeln. Es wird wohl im Rahmen eines Smartphones sein (400-600 CHF). Google-Chef Sergey Brin sagt zu der Brille, dass sie noch in einem sehr frühen Stadium sei. Er nutze sie jedoch bereits auch im Alltag wie zum Beispiel in der Bar oder im Restaurant.

Da nicht viele Informationen an die Öffentlichkeit dringen, häufen sich die Fragen rund um die Datenbrille. Das Tragen der Brille dürfte im Strassenverkehr nach bisherigen Kenntnissen wohl ein Risiko darstellen. Da es sich bei den bisher vorgestellten Modellen noch um frühe Prototypen handelt, stellt man sich noch die Frage, wie viele der angekündigten Funktionen Google bis zur Veröffentlichung tatsächlich umsetzen kann. Wir sind also gespannt, wie lange das Warten auf die Google-Datenbrille noch andauert und freuen uns auf die Änderungen, welche die Brille der Kommunikation zwischen den Menschen bringen wird.

Lesen Sie auch den Beitrag in unserem 3w-publishing CEO Blog

Okt
29

3w-publishing Bowlingplausch

Der 3w-publishing Bowlingplausch mit unseren Kunden war gemütlich, spannend und sportlich zugleich.

Das Team der 3w-publishing hat die Kunden an drei Bowlingabenden herausgefordert. Die Gewinner der einzelnen Abende stehen fest und werden zum grossen 3w-publishing-Finale eingeladen:

  • Winston Köpfer, Fanevents, Kleindietwil
  • Reto Gafner, Rudolf Geiser AG, Langenthal
  • Urs Ramseier, Prometall Handel AG, Kestenholz


Gesamtrangliste 3w-publishing-Bowlingplausch

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