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Corporate Design Schneto AG Bennwil – ein Jahr danach

Dienstag, 21. April 2009 von Thomas Schüpfer

Corporate Design Handbuch Schneto AG Bennwil

Das Interview führten Thomas Schüpfer, Geschäftsführer der 3w-publishing ag Langenthal und Michael Baumann, Mitglied der Geschäftsleitung der Schneto AG Bennwil.

Thomas Schüpfer, Geschäftsführer 3w-publishing ag: Vor gut einem Jahr hat die Schneto AG Bennwil mit der 3w-publishing ag ein neues Corporate Design, einen neuen Firmenauftritt, realisiert. Erklären Sie kurz, wie es zu diesem Entscheid kam, für die Schneto AG ein neues CD zu realisieren.

Michael Baumann, Mitglied der Geschäftsleitung Schneto AG: Unser damaliger Internetauftritt entsprach nicht mehr unseren Vorstellungen. Am Anfang stand der Wunsch, die Website zu modernisieren. In unseren Gesprächen mit 3w-publishing ag wurde uns rasch klar, dass wir mehr wollten. Unser gesamter Auftritt entsprach nicht mehr den gesetzten Zielen. So haben wir uns entschieden, unseren gesamten Auftritt zu überarbeiten.

Thomas Schüpfer: Nebst dem neuen Corporate Design wurde auch ein neuer Firmenclaim „Präzision in Vollendung“ entwickelt. Dieser Claim setzt hohe Anforderungen an Sie und Ihre Mitarbeiter. Werden Sie diesen Anforderungen gerecht? Wie hat sich dieser Claim bei Ihren täglichen Arbeiten etabliert? Wie hat sich das Verhalten aller Mitarbeiter der Schneto AG gegenüber den Kunden, Partnern und Lieferanten verändert?

Michael Baumann: Der Claim steckt hohe Ziele. Wir arbeiten täglich daran, für unsere Kunden Höchstleistungen zu erbringen. Präzis zu arbeiten, ist unser Kerngeschäft. Wir können das. Wenn wir dies einmal nicht tun, analysieren wir die Ursache und leiten konsequent Abstellmassnahmen ein.

Thomas Schüpfer: Die Schneto AG hat sich beim neuen Corporate Design auch von der bisherigen, alteingesessenen Farbe blau gelöst und setzt nun auf ein Bordeauxrot. Wie hat sich die neue Farbe am Markt etabliert? Wird die Schneto AG als Schneto AG wahrgenommen?

Michael Baumann: Da ist eine Aussage schwierig. Wir hatten jedoch viele positive Rückmeldungen von Kunden und anderen Partnern. Das ist eine schöne Bestätigung.

Thomas Schüpfer: Hat das neue Corporate Design und die dadurch definierten Richtlinien bei Ihnen die Abläufe im Auftritt gegen Aussen und ggf. auch gegen Innen verändert? Wenn ja, wie?

Michael Baumann: Ein nicht unwesentlicher Vorteil des neuen Corporate Designs ist, dass wir unsere Briefvorlagen überarbeitet haben. Einerseits haben wir so einen einheitlichen Auftritt gegen aussen, andererseits arbeiten wir effizienter, weil Dokumente nicht jedes Mal „neu erfunden“ werden.

Thomas Schüpfer: Mit dem neuen Firmenauftritt wurde auch gleichzeitig der neue Internetauftritt realisiert. Welche Zielsetzungen haben Sie sich für diese Website gesetzt?

Michael Baumann: Das Ziel war es, eine Website zu erstellen, die die Werthaltigkeit unserer Produkte und Dienstleistungen wiederspiegelt. Zudem sollte sich der Auftritt von demjenigen unserer Mitbewerber abheben. Ein weiterer Punkt im Pflichtenheft war, dass die Wartung der Seite einfach durch uns selber durchzuführen ist.

Thomas Schüpfer: Wurden die Zielsetzungen erreicht? Welches Feedback erhalten Sie auf Ihre Website?

Michael Baumann: Die Ziele wurden vollumfänglich erreicht. Die Website gefällt uns sehr. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv. Wir werden oft darauf angesprochen.

Thomas Schüpfer: Eine Frage zur aktuellen Marktsituation. In der jetzt aktuellen Zeit der grossen Finanz- und Wirtschaftskrise stellen Sie da einen positiven Einfluss Ihres neuen Marktauftritts fest?

Michael Baumann: Das ist schwierig zu beantworten. Wir hatten schon Anfragen von potentiellen Kunden, die aufgrund unseres Internetauftritts auf uns aufmerksam geworden sind.

Thomas Schüpfer: Wenn Sie jetzt ein Jahr zurückdenken, sind Sie vom damaligen Entscheid, das Logo, die Hausfarbe und den Claim zu wechseln, heute immer noch überzeugt?

Michael Baumann: Ja, keine Frage. Unser Marketingziel, bei bestehenden und potenziellen Kunden einen professionellen und qualitativ hochstehenden Eindruck zu hinterlassen, haben wir erreicht und unsere Marktpositionierung nachhaltig gefestigt.

Thomas Schüpfer: Herr Baumann, ich danke Ihnen für das interessante Kurzinterview und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem neuen Firmenauftritt.

Portrait Schneto AG Bennwil

Die Schneto AG stellt anspruchsvolle Präzisionsdrehteile für eine international ausgerichtete Kundschaft her. Beliefert werden Kunden aus den Bereichen Maschinenindustrie, Armaturenindustrie, Pneumatik-, Hydraulik-, Elektro- und Konsumgüterindustrie. Am Standort in Bennwil konzentrieren sich rund 40 Mitarbeiter mit modernsten Fertigungsmitteln und Methoden auf die Produktion von anspruchsvollen Präzisionsdrehteilen. Bearbeitet werden weitgehend alle üblichen Metalle. Daneben werden die Kunden auch in allen vor- und nachgelagerten Prozessen unterstützt und sparen so nachhaltig Zeit und Kosten – sie konzentrieren sich noch mehr auf ihr Kerngeschäft.

Corporate Design für Präzisionsdrehteile-Firmen

Samstag, 31. Januar 2009 von Thomas Schüpfer

Ihr Unternehmen ist in der Herstellung von Präzisionsdrehteilen tätig? Dann sollten Sie diesen Beitrag lesen. Er zeigt Ihnen, wie Sie mit einer klaren Message und einem einheitlichen Corporate Design eine positive Kaufbeeinflussung Ihrer Kunden erreichen. Beantworten Sie aber zuerst folgende Frage.  Hat Ihr Unternehmen eine eigene Unternehmensidentität?

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Geben Sie keine Werbung, sondern Ziele in Auftrag

Donnerstag, 22. Januar 2009 von Christine Dhillon

Das 2009 wird zeigen, welche Firmen überzeugend und mit einem zielorientierten Firmenauftritt erfolgreich sein werden. Die Reifeprüfung besteht darin, in kriselnden Zeiten mit Innovation und Engagement den Markt intensiver zu bearbeiten – Fühlt sich Ihr Neukunde oder der bestehende Kunde aufgrund Ihrer Firmen-Kommunikation in seinen Grundbedürfnissen abgeholt, so haben Sie und Ihre Agentur  in der Kommunikation das Ziel erreicht. In kriselnden Zeiten verschwinden nicht die Bedürfnisse – diese sind immer noch da – es ist die Ungewissheit, die diese bremst. Da ist es umso wichtiger, an Stärke und Überzeugungskraft zu gewinnen, um zu überzeugen. 

Machen Sie einen Schritt nach vorne und investieren Sie in einen gezielten und erfolgsorientierten Auftritt. Wie können Sie das erreichen? Fordern Sie uns auf, wie zum Beispiel: “Generieren Sie mindestens 10 konkrete Anfragen über die Print- und Internetmedien”. Wir erarbeiten und präsentieren Ihnen gerne Ideen, konkrete Vorschläge, stehen Ihnen beratend und marketingorientiert zur Seite. Kontaktieren Sie uns oder rufen Sie uns an 062 919 84 84.

Corporate Design führt zu mehr Umsatz

Donnerstag, 30. Oktober 2008 von Thomas Schüpfer

Sind Sie einer dieser Unternehmer, der behauptet, mit einem einheitlichen Corporate Design wird kein Mehrumsatz erzielt? Dann ist der heutige Blogpost genau für Sie geschrieben. Um dies eindrücklich zu beweisen, greifen wir auf ein Beispiel von zwei Schreinereien zurück.

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Corporate Design schützen

Dienstag, 07. Oktober 2008 von Thomas Schüpfer

Immaterielle Werte, die durch ein Corporate Design geschaffen werden, können und sollten rechtlich geschützt werden. Weshalb sollen diese Werte geschützt werden? Spätestens dann, wenn ein Mitbewerber am Markt mit ähnlichen Produkten und Dienstleistungen auftritt oder sogar einen ähnlichen Firmennamen hat, wird klar, weshalb man den Schutz des Firmennamens, der Marke und des Erscheinungsbildes in Erwägung ziehen sollte. Denn dadurch wird verhindert, dass ein Mitbewerber ein Marktpotenzial abschöpft, das mit einem bestehenden Corporate Design in Verbindung gebracht wird.

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Dank professionellem Logo zum Erfolg

Mittwoch, 27. August 2008 von Monica Schulthess Zettel

Sind Sie gerade daran, eine Firma zu gründen, oder richtet sich Ihre Firma neu aus, was unter anderem eine Namensänderung zur Folge hat? Dann sind Sie sich bestimmt auch bewusst, dass Sie ein markenorientiertes Logo benötigen. Am einfachsten geht es, wenn Sie mit irgend einer Schrift den Firmennamen schreiben. Wenn Sie mit Ihrer Firma Erfolg haben wollen, dann sollten Sie auch in ein professionell gestaltetes Logo investieren. (weiterlesen…)

Corporate Design prägt

Mittwoch, 06. August 2008 von Thomas Schüpfer

Ihr Unternehmen hat garantiert ein Logo, eine Briefschaft, eine Website, Prospekte, Beschriftungen usw. Aber sind all diese Elemente aufeinander abgestimmt? Verfügt Ihr Unternehmen über ein einheitliches Corporate Design das sich über alle Elemente durchzieht?

Corporate Design ist nicht nur etwas für Grosskonzerne und Grossfirmen. Corporate Design ist auch etwas für KMU’s. Durch ein eigenständiges Corporate Design kann sich eine Unternehmung am Markt positionieren und sich in den Köpfen der Zielkunden verankern. Branding durch Corporate Design lautet die Devise. Nachhaltige Wertschöpfung garantiert Ihnen das Corporate Design, denn Ihre Kunden und pot. Kunden erkennen Ihre Unternehmung am Markt wieder und differenzieren so Ihre Unternehmung klar vom Wettbewerb.

Corporate Design ist also mehr als nur ein Spielzeug für Grossfirmen, Corporate Design gehört in jede Unternehmung als zentraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Für das Corporate Design zuständig ist das Management, das das Corporate Design zusammen mit einer professionellen Corporate Design Agentur entwickelt.

Nachhaltigkeit und grösstmögliche Wertschöpfung generieren Sie mit  einem einheitlichen Corporate Design Auftritt am Markt!

Adobe Acrobat 9 mit Neuerungen

Dienstag, 15. Juli 2008 von Monica Schulthess Zettel

Können Sie sich noch erinnern, dass es eine Zeit vor dem Computer gegeben hat? Nun ja, Computer gibts schon länger, aber es gab tatsächlich eine Zeit, wo anstelle des Sendens von PDF-Dateien per E-Mail Prints per Post verschickt wurden. Heute gehören PDF-Dateien vielerorts zum Standard, und erleichtern viele Arbeitsschritte.

Seit Kurzem ist Adobe nun mit Acrobat 9 auf dem Markt. Dies bedeutet, dass einerseits die neuste Version des kostenlosen Adobe Readers heruntergeladen werden kann. Andererseits wird Adobe Acrobat 9 in drei Versionen zum Kauf angeboten und wartet mit Neuerungen auf.
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Auch ein Kuvert wirbt

Mittwoch, 21. Mai 2008 von Monica Schulthess Zettel

Trotz Zeitalter von Internet und E-Mail werden immer noch tausende von Briefen versandt. Dies oft mit vollster Berechtigung und vielen Vorteilen. Wie schnell wird eine E-Mail ungeöffnet in den virtuellen Papierkorb befördert, weil der Absender unbekannt ist, oder schlicht und einfach die Zeit fehlt, um das E-Mail zu lesen. Auch ein Brief kann problemlos in einem Papierkorb entsorgt werden, doch hat man ihn immerhin in der Hand gehalten – ein Zustand, der genutzt werden sollte.

Bei der Umsetzung des Erscheinungsbild eines Unternehmens (Corporate Design) sind auch die Kuverts zu berücksichtigen. Um einen einheitlichen, starken und wiedererkennbaren Auftritt zu gewährleisten, sollte der Empfänger auf den ersten Blick erkennen, wer der Absender des Briefumschlages ist. Hierzu gehören Logo und Postadresse, nicht nötig sind hingegen Telefon- und Faxnummern wie auch die E-Mail-Adresse.

Nebst den vorhin erwähnten Absenderangaben kann zusätzlich Werbung eingesetzt bzw. gedruckt werden. Je nach Kuvertformat stehen verschieden grosse Werbezonen zur Verfügung, wo mit Text, Grafik und Bildern geworben werden kann. Zu bedenken ist, dass aus Kostengründen jeweils eine grosse Stückzahl produziert werden sollte. Die Text-/Motivwahl bei einer Werbung, z.B. für ein Produkt oder eine Aktion, sollte gut überlegt sein, damit die Kuverts nicht auf einmal veraltet sind und nicht mehr genutzt werden können.

Eine weitere Möglichkeit, um mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen, sind WebStamps, die von der Post angeboten werden. Übers Internet werden individuell gestaltete Briefmarken direkt auf Etiketten ausgedruckt. Interessant ist diese Variante, weil die Anzahl Etiketten bzw. Motive selbst gewählt und geändert werden können, sodass auch auf Ereignisse wie ein Messeauftritt oder Feiertage bildlich eingegangen werden kann.

Der Farbkreis kurz erklärt

Dienstag, 29. April 2008 von Monica Schulthess Zettel

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Mit einem Farbkreis wird ein Farbspektrum dargestellt. Verschiedenste Maler, Gestalter und Wissenschafter haben sich diesem Thema gewidmet. Wie zum Beispiel Johannes Itten, um einen zu nennen.

Die Farben können mittels einem Farbkreis klassifiziert werden, z.B. in kalte und warme Farbtöne, in helle und dunkle Farben. Zudem werden die meisten Gesetzmässigkeiten der gestalterischen Farbenlehre abgedeckt.

Farben, die sich im Farbkreis gegenüber liegen, werden als Komplementärfarben bezeichnet. Da es sich hier jeweils um einen kalten und einen warmen Farbton handelt, ergibt sich durch ihre Kombination ein starker Kontrast. Will man hingegen mit Farben arbeiten, die harmonieren, dann verwendet man z.B. drei Farben, die im Farbkreis nebeneinander liegen.

Bei den Primärfarbe unterscheidet man additive und subtraktive Farben. Bei den additiven Farben handelt es sich um Rot, Grün und Blau, die durch Licht entstehen, und zusammen Weiss ergeben. Mit ihnen werden am Bildschirm Farben erzeugt. Hingegen werden beim Druck die subtraktiven Farben Cyan, Magenta und Yellow verwendet, die zusammengemischt in etwa Schwarz ergeben.

Als Sekundärfarben gelten jene Farben, die zwischen den Primärfarben liegen und durch diese gemischt werden.

Dies als kleiner Theorieblock. Nicht, dass Sie sich dies nun alles merken müssen. Aber damit Sie sehen, mit was wir uns unter anderem auch beschäftigen…