Der 3w-publishing CEO Blog

Hier bloggt der CEO, Thomas Schüpfer, über branchenrelevante Themen.

Mai
16

Webinar: Wie Social Media die Stellensuche verändert

In der heutigen 3w-publishing Academy – Sendung erklärt Thomas Schüpfer, CEO der 3w-publishing ag, wie Social Media die Stellensuche verändert.

Mai
06

Facebook im B2B – Sinnvoll oder sinnlos?

Social Media gehört heute in jedes Unternehmen. Stimmt diese Aussage? Grundsätzlich kann dieser Aussage zugestimmt werden. Jedoch mit einem Aber hinzu. Nicht jede Social Media Plattform ist für jedes Unternehmen relevant.

In diesem Beitrag möchte ich den Einsatz von Social Media im B2B-Umfeld hinterfragen. Beispielsweise tönt es aus allen Ecken hervor, dass Facebook heute in jedes Unternehmen gehört. Doch was will ein Unternehmen, dessen Kerngebiet z.B. die Herstellung von Präzisionsdrehteilen für andere Firmen ist. Nach individuellen Zeichnungen und Kundenwünschen werden hochpräzise Teile aus Metall, Aluminium und anderen Materialien gefertigt? Oftmals sind diese Teile sogar geheim und dürfen daher gar nicht via Social Media geteilt werden? Ist der Einsatz von Facebook für solche Unternehmen wirklich sinnvoll? Auf den ersten Blick nicht unbedingt, denn was soll kommuniziert werden?

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Apr
26

Was ist eine Web 2.0 Internetpräsenz

In der heutigen 3w-publishing Academy – Sendung erklärt Thomas Schüpfer, CEO der 3w-publishing ag, was eine Web 2.0 Internetpräsenz ist und zeigt ein Beispiel eines erfolgreichen Web 2.0 Internetkonzepts.

Jan
29

Lohnt sich ein Engagement für Unternehmen auf Google+?

Mein heutiger Blogpost widmet sich der Frage, ob sich ein Engagement auf dem Social Media Netzwerk Google+ für Unternehmen lohnt. Google+ fristet ja nebst dem grossen Facebook ein richtiges Schattendasein. Dennoch gibt es wichtige Punkte, die für ein Engagement auf Google+ sprechen.

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Jan
28

Bei einer guten Website-Konzeption steht immer der Nutzer im Mittelpunkt

Ihr Unternehmen benötigt eine neue Website, weil die Bestehende in die Jahre gekommen ist. Dies kann unterschiedlichste Gründe haben:

  • Die Website entspricht nicht mehr Ihrem Corporate Design, also Ihrem visuellen Firmenauftritt gegen Aussen
  • Die Website erfüllt nicht mehr die heutigen Webstandards
  • Ihre Unternehmensstrategie hat sich geändert

Dies sind nur einige der Gründe, weshalb Unternehmen neue Websites realisieren. Doch wie geht man eigentlich die Realisierung einer neuen Website an? Reicht es aus, wenn man eine Agentur damit beauftragt, ein neues Webdesign zu gestalten und durch die Programmierer programmieren zu lassen?

In meinem heutigen Blogpost widme ich mich genau diesen Fragen und zeige Ihnen auf, welche Schritte nötig sind, um eine Website auf den Nutzer auszurichten und somit erfolgreich im Internet zu sein.

In 7 Schritten zu einer neuen erfolgreichen und nutzerorientierten Website:

1. Schritt: Analyse
Damit Ihre neue Website auch wirklich erfolgreich sein kann, wird im ersten Schritt eine ausführliche Analyse gemacht. Der Grundstein für den späteren Erfolg wird gesetzt. Viele Fragen werden zum jetzigen Zeitpunkt geklärt. Wichtig ist, dass bei der Analyse auch klare Zielsetzungen definiert werden. Die nachfolgenden Fragen beschäftigen uns während der Analyse.

  • Wer sind Ihre Zielkunden?
  • Wo ist Ihr Zielkundenmarkt?
  • Wer sind Ihre Mitbewerber am Markt?
  • Welche wichtigen Erkenntnisse, sowohl Positive wie Negative, können Sie aus Ihrer alten Website entnehmen?
  • Welche Rahmenbedingungen gibt es (z.B. im Bezug auf Ihr Budget und Ihre Ressourcen)?
  • Soll Ihre Website vor allem für die Neukundengewinnung oder auch für die Kundenbindung eingesetzt werden?
  • Welche weiteren Zielsetzungen sollen mit der neuen Website erreicht werden?

2. Schritt: Definition der Anforderungen
Ist die Analyse einmal gemacht, geht es gleich zur Definition der Anforderungen. Welche Funktionen soll die neue Website bieten und welche Tools werden eingesetzt? Diese und viele andere Fragen, beschäftigen uns jetzt:

  • Welchen Nutzen soll die neue Website für Ihre Zielkunden und auch Ihr Unternehmen haben?
  • Welche Funktionen müssen auf jeden Fall in die neue Website integriert werden?
  • Benötigen Sie z.B. für die Kundenbindung ein Newslettersystem?
  • Ist der Einsatz von Social Media ein Thema bei Ihnen?
  • Sollen die Inhalte der Website auch für mobile Geräte optimiert dargestellt werden?
  • Wie sieht es mit Bewegtbildkommunikation – also Filmen und Animationen aus?
  • Ist Ihre neue Website ein- oder mehrsprachig?
  • Sollen auch Produkte direkt online verkauft werden, z.B. mit einem Onlineshop?

3. Schritt: Die Konzeption der Website
Nachdem die wichtigen Erkenntnisse aus der Analyse und die einzelnen Anforderungen zusammengetragen wurden, beginnt die Konzeptionsphase der Website. In diesem, für die Zukunft Ihrer Website entscheidenden Prozess, erarbeitet die Webagentur zusammen mit Ihnen die neue Website. Ein sehr wichtiger Punkt auf dem Weg zur nutzerorientierten Website, denn ein gutes Website-Konzept ist entscheidend, für den nachhaltigen Erfolg Ihrer neuen Website.

4. Schritt: Die Gestaltung Ihrer neuen Website
Steht das Konzept – also das Gerüst der neuen Website, beginnen die Webdesigner mit der Gestaltung der neuen Website. Bei der Gestaltung der neuen Website wird ein grosses Augenmerk auf bestehende Corporate Design – Richtlinien Ihres Unternehmens gelegt, ohne dass darunter die Informationsarchitektur und die nutzerorientierte Benutzerführung in Mitleidenschaft gezogen werden.

5. Schritt: Die Entwicklungsphase
Zu diesem Zeitpunkt haben Sie Ihre Website bereits zumindest als statische Photoshopgestaltungen gesehen und können sich bereits ein Bild machen, wie Ihre neue Website einst aussehen wird. Die Funktionalität blieb bisher jedoch auf der Strecke. Dies ändert sich nun. Ein weiterer Schritt zur nutzerorientierten Website hat sich angekündigt. Jetzt wird das Design von Programmierern umgesetzt. Dabei wird auf aktuelle Webstandards zurückgegriffen sowie die definierten Anforderungen strickte eingehalten. Content Management Systeme oder Onlineshopsysteme  werden nun aufgebaut und Schnittstellen zu Drittsystemen werden entwickelt. Ihrer neuen Website wird Leben eingehaucht.

6. Schritt: Die Redaktion erstellt den Webcontent
Während die Website technologisch von den Programmierern umgesetzt wird, können gleichzeitig die Inhalte der neuen Website erarbeitet werden. Ein sehr zeitintensiver und oftmals auch als nicht sehr spannend empfundener Aufwand. Wichtig ist, dass auch die Inhalte der neuen Website gezielt auf die Nutzer abgestimmt sind und so formuliert werden, wie die Nutzer im Internet in den Suchmaschinen suchen. Auch muss die Botschaft klar und präzise formuliert sein. Denn was nützt Ihrem Unternehmen eine neue moderne Website, wenn die Inhalte am Ziel vorbeischiessen?

7. Schritt: Online Marketing Massnahmen
Eine neue Website ist nie fertig. Sie sollte ständig den neuen Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden. Besonders nach der Onlineschaltung der neuen Website muss eine klare Online Marketing Strategie bestehen. Diese zeigt Ihrem Unternehmen den Weg, die gesetzten Ziele zu erreichen. Jetzt zeigt sich, ob die nutzerorientierte Website auch im täglichen Gebrauch den Nutzer in den Mittelpunkt stellt und ihm immer Mehrwerte generiert.

Jan
16

Facebook Graph Search – Herausfinden, welche Menschen die selben Interessen haben

Die gestern von Facebook vorgestellte neue Suche “Graph Search” bietet die Möglichkeit, im gesamten Facebook-Netzwerk Menschen zu suchen, die den gewünschten Suchkriterien entsprechen.

Sie möchten wissen, welcher Ihrer Freunde auch ein Fan der selben Musikband wie Sie ist und z.B. in der selben Stadt wie Sie wohnt? Kein Problem. Die neue Suche “Graph Search” von Facebook liefert Ihnen rasch die entsprechenden Resultate. Sicherlich werden sich Datenschützer wieder die Hände reiben und die neue Suche hinterfragen. Facebook verspricht, dass nur diejenigen Profile durchsucht werden, die auch durchsucht werden dürfen. Sind wir also gespannt. Im Moment ist die neue Suche “Graph Search” noch nicht für alle Nutzer frei zugänglich. Doch dies soll sich schon bald ändern.

Jan
11

Wann soll man Beiträge auf Facebook veröffentlichen?

Sicherlich haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, wann der beste Zeitpunkt ist, um möglichst viele Facebook-Nutzer mit seinen Meldungen zu erreichen. Eine aktuelle Studie von LinchpinSEO hat sich dieser Frage gestellt. Nachfolgend finden Sie die Auswertung der Studie.

Dez
04

Die Wichtigkeit von Social Signals für das Ranking von Unternehmenswebsites in Google

Wenn Ihre Beiträge im Social Media geteilt und kommentiert werden, generiert Ihnen dies einen Mehrwert. Über Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen und Ihre Marke wird gesprochen – auch ohne, dass Sie etwas dazu beitragen. Doch welchen Einfluss haben solche sogenannten Social Signals auf die Auffindbarkeit Ihrer Website in Google?

Suchmaschinen wie Google analysieren immer mehr Informationen und Daten über das reale Verhalten der Menschen im Internet. Je mehr über eine Website in Social Media diskutiert und geteilt wird, je positiver wirkt sich dies auf das Google Ranking aus.

Was sind Social Signals?
Social Signals sind Bewertungen und Empfehlungen, die Nutzer auf den Social Media Plattformen abgeben. Likes, Shares, Tweets und +1 – Empfehlungen zählen zu den Social Signals. Positive Empfehlungen, die in den Social Media Plattformen abgegeben werden, helfen Google dabei, den Wert einer Website zu messen und diese entsprechend zu ranken. Im Moment gibt es von Google noch keine offizielle Bestätigung, dass Social Signals einen direkten Einfluss auf das Ranking von Websites haben. Allerdings gibt es bereits einige Studien, die belegen, dass geteilte Inhalte und Likes bei Facebook das Ranking bei Google positiv beeinflussen. Auch liegt es sicherlich im Interesse von Google, die eigene Social Media Plattform Google+ mehr mit der Suchmaschinenoptimierung zu verknüpfen um so das Wachstum von Google+ zu beschleunigen.

Während man heute die eigene Website noch mit vielen Möglichkeiten für Suchmaschinen wie Google optimieren kann, werden in Zukunft vermehrt auch andere Faktoren wie die Social Signals zum Tragen kommen. Unternehmen tun sich daher gut daran, mindestens auf den eigenen Websites die Möglichkeit zu bieten, die Inhalte in Social Media teilen zu können. Dies kann z.B. mittels addthis.com gelöst werden.

 

Nov
14

Job & Familie oder wie bringe ich Feuer und Wasser zusammen

Welcher Familienvater träumt nicht davon, mehr Zeit mit seinen Kindern und seiner Frau verbringen zu können? Gerade in der heutigen Zeit, wo dank den neuen Technologien alles viel mobiler wird, sollte man doch eigentlich denken, dass dieser Traum zur Realität werden könnte. Es gibt auch bereits eine Vielzahl von Unternehmen, die heute Mitarbeitenden gute Möglichkeiten bieten, das Berufsleben besser mit dem Familienleben zu verbinden. Doch wie findet man ein “familienfreundliches” Unternehmen? In den Stellenanzeigen wird diesem Punkt ja meistens nicht so viel Gewicht beigemessen. Die von Pro Familia Schweiz ins Leben gerufene Internetplattform www.jobundfamilie.ch bietet hier Unterstützung. Anhand vordefinierter Kritieren, können Mitarbeitende den gewünschten Arbeitsplatz suchen und erhalten dann eine Auswahl von potenziellen Unternehmen.

Wie beispielsweise bei www.kununu.com tun sich Personalverantwortliche von Unternehmen gut, wenn Sie ihre Mitarbeitenden dazu motivieren, ihren Arbeitgeber auch aus der Perspektive der Familienfreundlichkeit auf www.jobundfamilie.ch zu bewerten. Dies stärkt die Arbeitgebermarke und kann unter Umständen Wettbewerbsvorteile generieren. Von einem modernen Unternehmen kann man heute auch erwarten, dass es diesem Aspekt insoweit Rechnung trägt, wie dies für beide Seiten machbar ist.

Job & Familie unter einen Hut bringen, kann mit dem Verbinden von Feuer und Wasser verglichen werden. Das Thema ist sowohl für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber sehr herausfordernd. Ohne Verzicht von beiden Seiten in gewissen Bereichen, wird dies nicht möglich sein.

Welche Erfahrungen machen Sie in Ihren Unternehmen? Wir würden uns über ein Feedback zu diesem Blogpost sehr freuen.

 

Okt
16

Newsletter vor Facebook und Interaktion löst Fanaufbau ab

Fast ein Monat ist vergangen, seit meinem letzten Blogpost. Nicht etwa weil mich das Bloggen nicht mehr interessiert. Nein ich war in dieser Zeit in den Ferien und habe mich während zwei Wochen nicht mit dem Internet befasst. Ein komisches aber auch ein bereicherndes Gefühl :-) .

E-Mailmarketing noch lange nicht abgeschrieben
Mein heutiger Blogpost zeigt auf, dass E-Mailnewsletter trotz Social Media noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Im Gegenteil. Eine aktuelle Studie von Exact Target zeigt, dass 94% der deutschen Internetnutzer mindestens einen Markennewsletter pro Tag erhalten. Im Gegensatz sind nur gerade 39% der befragten Personen mit einer Facebook-Unternehmensseite verbunden. Bei dieser Auswertung gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass heute auch viele E-Mailnewsletter einfach zugestellt werden und man in Facebook selber aktiv werden muss um eine Seite zu liken.

 

Follower gewinnen nur noch zweitrangig
Heute wird man auch nicht mehr als Social Media Star angeschaut, wenn man möglichst viele Freunde oder Follower hat. Das Blatt hat sich auch hier gewendet. Interaktion lautet heute das Zauberwort. Dialog mit den Freunden und Followern kommt vor der Masse – irgendwie nichts Neues – oder? Qualität vor Quantität lautet ja schon ein altes Sprichwort, das nun auch in Social Media angekommen ist. Wie oft man dabei einen Beitrag in Facebook oder Twitter stellt oder auch einen Filmbeitrag auf Youtube leistet ist grundsätzlich zweitrangig. Wichtig ist, dass man authentisch bleibt und dem Empfänger der Meldung einen Mehrwert bietet. Gerade der letzte Punkt ist bei vielen Personen, die aktiv Social Media nutzen und Beiträge verfassen, in letzter Zeit verloren gegangen. Man kann sich fragen, ob es in Social Media auch bald eine Spamlösung geben wird :-)

 

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